Mein Weg zur Selbsterkenntnis
Sich selbst zu kennen klingt einfach. Ist es nicht. Ich habe jahrzehntelang gelebt, ohne wirklich zu verstehen, wer ich bin – was ich will, was mich antreibt, was mich zurückhält. In dieser Folge spreche ich über den langen Weg zu mir selbst.
Jetzt anhören
▸ Beschreibung lesen
Ich dachte lange, ich kenne mich. Ich wusste, was ich tat. Ich wusste, wie ich funktionierte. Aber ich wusste nicht, warum.
Selbsterkenntnis ist mehr als Selbstbeobachtung. Es geht darum, die eigenen Muster zu verstehen. Die eigenen Reaktionen. Die eigenen blinden Flecken.
Für mich begann dieser Prozess mit unangenehmen Fragen. Warum reagiere ich so? Was steckt hinter dieser Emotion? Was will ich wirklich – abseits von dem, was andere von mir erwarten?
Diese Fragen haben mich manchmal überfordert. Manchmal haben sie alte Wunden aufgerissen. Aber sie haben mir auch gezeigt: Ich bin mehr als meine Geschichte. Ich bin mehr als meine Fehler.
Selbsterkenntnis ist kein Ziel, das man erreicht. Es ist ein Weg, den man geht. Ein Weg, der nicht aufhört.
Und je weiter man geht, desto freier wird man. Frei von dem, was andere von einem denken. Frei von alten Geschichten. Frei, man selbst zu sein.